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Architektur und Volkstraditionen von Walachei und Horní Vsacko

 

Die Region Walachei ist bis heute reich an überlieferte Volksarchitektur, Traditionen und auch Kunst.

 

In der Volksarchitektur hat sich Ästhetik durchgesetzt – die Bauten sind im Terrain sehr empfindlich eingegliedert. Das ist vor allem in zerstreuter Besiedlung auf Lichtungeinsamkeiten zu sehen, ein solcher Beispiel ist auch die Holzkirche in Velké Karlovice.

 

Prachtvoll sind auch geschossige Vogthäuser -  in Velké Karlovice oder ein Bauernhof aus spätere Zeit in Nový Hrozenkov. Sehr ähnlich dieser Bauten sind einige Stadtbauten aus Holz sind im Walachischen Museum zu sehen. Die Interieurs wurden sehr einfach eingerichtet, unter anderem mit Naturholzplastik- oder Profilmöbel, sporadisch findet man Anschnitt oder Gemälde.

 

Das Walachische Freilichtmuseum In Rožnov pod Radhoštěm

(im Jahre 1925 von Gebrüdern Jaroňka gegründet)

Das Museum gehört zwar nicht zum Gebiet von Horní Vsacko, aber ist ein der umfangreichsten Freilichtmuseen. Es zeigt die Volksarchitektur, Kultur und Handwerk. Es hat drei Teile: das Holzstädtchen, das Mühletal und das Walachische Dorf.

Auf dem Gebiet von Horní Vsacko befindet sich eine Reihe von weltlichen und kirchlichen Denkmälern, aus denen wir foldende erwähnen:

 

Das Schloss in Vsetín (1603 – 1910) entstand durch Umbau einer Festung aus der Mitte des 15. Jh., im 19. Jh. Wurde in heutige Form umgebaut.

 

Das Museum der Region Walachei in Vsetín umfasst das Schloss Vsetín mit dem Schlosspark, das Schloss Kinsky aus Valašské Meziříčí, das Lapidarium Trojice, Schlossareal in Lešná, das Museum in Kelč und das Observatorium in Vsetín.

 

Die Römisch-katolische Kirche Nanebevzetí p.Marie (Himmelfahrt Jungfrau Maria) wurde seit 50. Jahren des 17. Jh. Aufgebaut, der Bau hat schrittweise weitere Umbildungen durchgemacht. Von der Kirche gibt es ein Barockkreuz mit Zeichen des Geschlechts Illeshazy.

 

Das Haus Nummer 3 am Oberen Stadtplatz in Vsetín ist das ursprüngliche, sog. herrschaftliche Haus aus dem Jahr 1710, es diente als Wohnungen, Krankenhaus, im Hof hat man Vieh gezüchtet, da gab es auch eine Privatschule, Korbflächterei und Salzfeste. Unter Denkmalschutz ist auch das Haus der ehemaligen Sparkasse mit den Sgraffitis nach dem Vorschlag von Mikoláš Aleš. In der Mitte des Unteren Stadtplatzes gibt es ein Steinkreuz aus dem Jahr 1775, das in Janová stand. Auf dem Kreuz kann man Zeichen des Niveau der Fluss Bečva beim Hochwasser im 19. Jh.

 

 In Hovězí gehört zu Denkmälern die Steinkirche von St. Jan Nepomucký auf dem Platz aus dem Jahr 1712. Eine wertvolle Sehenswürdigkeit ist auch mässigen einstöckiges Schloss, das nach dem Jahr 1681 entstand.

 

Bei der Pfarrkirche in Nový Hrozenkov befindet sich ein Metallkreuz mit der Jahreszahl 1778 und dem Zeichen des Geschlechts Illeshazy.

Ausser der Kirche gehört zu Sehenswürdigkeiten In Nový Hrozenkov zwei Randsteinhäuser in der Mitte des Dorfes, in einem von den Häusern gibt es das Denkmal des Malers Josef Strnadel.

In Karolinka gehört zu den wertvollsten Denkmälern Komplex von  Randsteingebäuden in Raťková.

 

Das Museum in Velké Karlovice (Karlovské Museum) wird in ehemaligem Käuferhaus gestellt und zeigt das Leben der Leute in dieser Gegend. Zu den Denkmälern gehört vor allem die Kirche aus dem Jahr 1754 im späten Barockstil und das Vogthaus aus dem Jahr 1793.

 

Weiter findet man in Velké Karlovice eine Reihe von Kapellen und Kreuzen, z.B. Martersäule in der Mitte des Dorfes, die Kapelle auf dem Kreuzweg Podťaté, die Kapelle des Heiligen Dreiers in Jezerné,  Kapelle und Kreuz in Leskové, Steinkreuz bei der Kirche, der Glockenturm unweit von Miloňov und andere.

 

 In der walachischen Region wird bis heute eine Reihe von Volkstraditionen gehalten.

 

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TENTO PROJEKT JE SPOLUFINANCOVÁN EVROPSKOU UNIÍ.
K JEHO REALIZACI BYLO VYUŽITO PROSTŘEDKŮ FONDU MIKROPROJEKTŮ SPRAVOVANÉHO REGIONEM BÍLÉ KARPATY.